Sherab
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Buddh. Richtung:
Rime
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Wie würdet ihr Projektionen definieren?
Und wie erkennt ihr Eure eigenen Projektionen?
Und wie erkennt ihr Eure eigenen Projektionen?
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Für die Arbeit mit meinem Geist relevant sind Projektionen Eigenschaften/Geistesfaktoren, die ich an mir selbst ablehne, weil ich sie als negativ definiere. Dennoch sind diese Geistesfaktoren/Eigenschaften ja in meinem Geist vorhanden und wirken. Weil sie aber nicht in mein Bild von mir selbst passen, übertrage ich sie auf andere.Wie würdet ihr Projektionen definieren?
Eigentlich kann man Projektionen nicht selbst erkennen, weil man diese Eigenschaften so sehr für sich ablehnt. Deswegen ist da eine fachliche Begleitung sicher das Mittel der Wahl. Ehrlich gesagt hoffe ich immer auf furchtlose Freund*innen, die mir das sagen. Aber darauf verlassen kann man sich nicht, Höflichkeit und so.Und wie erkennt ihr Eure eigenen Projektionen?
Projektion: man sieht etwas im anderen – dies muss aber nicht richtig sein, weil es aus dem eigenen Innern kommt
Ist Mitgefühl denn etwas, was man bei sich ablehnt und es deswegen projizieren muss?Den "Hans Spruch" muss ich mir merken, wahrscheinlich kann man das aber auch nicht
verallgemeinern, weil Hans ja auch mitfühlend über Hänschen sprechen kann.
Ja, entweder ein*e Therapeut*in oder Lehrer*in.Zur Erkennung: Was meinst Du mit fachlicher Begleitung? Psychologe?
Wie der Begriff „Schatten“ in der Psychoanalyse.Wie würdet ihr Projektionen definieren?
Nicht einfach, sondern durch die Versprecher in der Kommunikation oder in der Symptomatik. Die Projektion kann meistens nicht bewusst werden; deswegen rationalisiert oder verdrängt der Mensch sie. Und gerade deswegen leidet er, ohne es sogar! zu be-merken.Und wie erkennt ihr Eure eigenen Projektionen?