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Und:(88)
Woran sich zu erfreuen schwer.
Die Wünsche lassend, ohne Hang,
Mög' läutern er sein eigen Selbst
Von allen Trübungen des Geists.
(183)
Von allem Bösen abzusteh'n,
Das Gute zu vermehren stets,
Zu läutern seinen eignen Geist:
Das ist der Buddhas Lehrgebot.
Die richtige Frage wäre: von wem und mit welcher Begründung?Warum wurde denn der Beitrag #323 gemeldet? Ich hoffe man darf danach hier fragen.
Dein Post wurde hierhin verschoben:Wenn die eigenen Gedanken schon verboten sind zu schreiben, dann gerade das, was alle rechten Parteien wollten: den Medienvertrag sofort zu kündigen und alles, was nicht in ihr Weltbild passt, schier zu verbieten. So ist es.
Dem kann ich bestimmt zustimmen. Habe den Beitrag schon gefunden.Wenn irgendwas diametral weit entfernt ist von Dharma , dann wohl das AfD-Programmm.
Ja, das kannst du ja auch. @kilaya hat dafür sogar einen eigenen Thread für dich gemacht. Und natürlich alle, die mit diskutieren wollen.Gerade deswegen finde ich es sehr wichtig, darüber zu sprechen. Sie
Na ja, das ist aber gut, denn ich bin bestimmt mit dem Thema noch nicht fertig.Und natürlich alle, die mit diskutieren wollen
Die Menschenwürde vor der Bedrohung des moralischen Nihilismus schützen...möchte ich kurz eine Reihe von Werten darlegen, die wir brauchen, um eine Gesellschaftsordnung zu verwirklichen, die die Würde des Menschen uneingeschränkt achtet. Diese Werte, die in der buddhistischen Ethik verwurzelt sind, bezeichne ich als „gewissenhaftes Mitgefühl“. Gewissenhaftes Mitgefühl ist nicht bloß passives Mitleiden mit dem Leiden anderer, sondern die aktive Verpflichtung, sich gegen Unterdrückungssysteme zu stellen und nach Alternativen zu suchen, die dem Allgemeinwohl dienen.
Na ja, wie kommst du darauf? Wenn der Mensch aus allumfassendem Mitgefühl handelt, also im Sinne der bedingten Entstehung, denn ich bin nur ein Teil des Ganzen, das uns alle mit einer Kette verbindet, sozusagen, dann wird es Früchte tragen und macht Sinn.Der ehrwürdige Bikkhu Bodhi ist sehr engagiert, aber er wird wohl nicht meinen, dass alle Schüler des Buddha verpflichtet wären, sich aktiv gegen Unterdrückungssysteme zu stellen.
Solidarität entsteht aus der Erkenntnis, dass alle Menschen im Wesentlichen eine Einheit sind, dass alle Menschen sich Wohl, Glück und Sicherheit wünschen und dass wir alle frei von Gewalt und Leid sein wollen. Solidarität lässt Liebe und Mitgefühl entstehen: Liebe als aktive Sorge um das Wohlergehen anderer, Mitgefühl als Bestreben, Menschen und andere fühlende Wesen von Leid zu befreien.
Aha, dachte mir schon dass es eher so gemeint ist. Danke für die Erklärung/Bestätigung.Also, Bhikkhu Bodhi spricht über die innere Erkenntnis, so wie von einem reinen Herzen, aber nicht von Zwang oder Verpflichtung.
Warum wurde denn der Beitrag #323 gemeldet? Ich hoffe man darf danach hier fragen.

Diese ganze Politik setzt mir zu, deswegen würde ich echt weiter woanders schreiben, denn es wäre schon kein Buddhismus, was nicht bedeuten sollte, dass das Thema nicht so für uns alle wichtig ist. Sehr sogar! Wenigstens für die User, die in Deutschland leben.Der Eindruck könnte entstanden sein da ich @Igor07 nahe gelegt hatte so ein Thema iwie gesondert zu behandeln![]()
Das erschien mir sowieso sonnenklar.Ich möchte nur klarstellen,das meine Wenigkeit nirgendwo irgendwas gemeldet hat.
Der Eindruck könnte entstanden sein da ich @Igor07 nahe gelegt hatte so ein Thema iwie gesondert zu behandeln![]()

Und weiter lese ich:Der historische Buddha selbst war Angehöriger der Kriegerkaste und Sohn eines Königs
Und das auch:Buddha wurde während seines Lebens dreimal mit drohenden Kriegsgefahren
konfrontiert. Zweimal konnte er durch sein direktes Eingreifen den Ausbruch eines Krieges
verhindern. Einmal, indem er sich unmittelbar zwischen die Fronten stellte und die beiden
Kriegsparteien zur Einsicht in das Unheilsame ihres Handelns brachte. Ein andermal,
indem er einen König im direkten Gespräch von seinen Kriegsabsichten abbringen konnte.
Die Quelle:Kaiser Ashoka war der Begründer des ersten Sozialstaates in
der Menschheitsgeschichte und bis heute in allen buddhistischen Ländern ein Vorbild für
gutes Regieren.
Yoniso manasikāra: Wird oft als „Weise Betrachtung“ oder „gründliches Nachdenken“ übersetzt. Es bedeutet, die Dinge radikal bis zu ihrem Ursprung und Ursachenkomplex zu durchdenken, anstatt an der Oberfläche (Illusion) haften zu bleiben.
Ja, ich zitiere dazu kurz das Buddhadhamma von Phra Ajahn Payutto:Ja, so macht das Studieren Sinn, das brauchen wir als Handlungsrichtlinie.
Die Stellung des Denkens im System einer guten LebensführungWenn man denken kann, hilft das auch, sprechen zu können, handeln zu können, Probleme lösen zu können; es hilft, sehen zu können, hören zu können, essen zu können, gebrauchen zu können, konsumieren zu können und Umgang zu pflegen – durchweg in jeder Hinsicht; das heißt: das Leben führen können. Daher lässt sich sagen: Das richtige Denken oder Denken-Können ist die Führungskraft, die den Weg zur gesamten richtigen Lebensführung, zum guten Leben, öffnet und dahin geleitet.
Die hier vorgelegte Übersetzung ist die erste vollständige Ausgabe des Buddhadhamma in deutscher Sprache. Sie steht digital kostenlos zur Verfügung. Eine gedruckte Ausgabe in sieben Bänden ist ebenfalls erhältlich.
Übersinnliche Phänomene – Wunderkräfte und himmlische Wesen.Der Buddhismus interessiert sich nicht für die Frage, ob Wunderkräfte (iddhi-pāṭihāriya) wirklich existieren, ob himmlische Wesen (devatā) wirklich existieren, und er verwickelt sich nicht in diese Fragen und ist nicht bereit, Zeit mit dem Beweis ihrer Existenz oder Realität zu verschwenden.
Dein Autor schreibt mehr oder weniger, dass sein Thai und sein Englisch nicht so gut ist. Außerdem gibt es keine Infos über seinen Background . Aber er verkauft auch ein Buch über Amazon und vielleicht liest du dir mal den autobiografischen Teil durch…Lieber @Martin, mich freut es sehr, dass du mich liest. Warum du deine Beiträge löschst, ist mir ein Rätsel, wie das Leben nach dem Tod.
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
So schreibt der Autor von Buddhadhamma:
Übersinnliche Phänomene – Wunderkräfte und himmlische Wesen.
Klar und nüchtern, gefällt mir total. Dasselbe betrifft die Beweise von Wiedergeburt, bringt nichts weiter.
Das würde ich mir ersparen, wieder zu zitieren. Kann sein, dass noch viel mehr Leute alle Bände kaufen würden. Das ist das Beste, was ich zum Theravāda weiß.
Lieber @Martin , diesen Einwand kann ich sehr gut kontern. Denn die englische Übersetzung von Buddhadhamma von Phra Ajahn Payutto kann jeder finden. Das ist der goldene Standard bei den Belehrten.Dein Autor schreibt mehr oder weniger, dass sein Thai und sein Englisch nicht so gut ist. Außerdem gibt es keine Infos über seinen Background . Aber er verkauft auch ein Buch über Amazon und vielleicht liest du dir mal den autobiografischen Teil durch…
In meiner Recherche über den Autor habe ich für mich ein paar Dinge entdeckt die mich nachdenklich gemacht haben.
Und Wikipedia:Das Buddhadhamma von Phra Ajahn Payutto gilt in Thailand als eines der bedeutendsten akademischen Werke zum Theravāda-Buddhismus des zwanzigsten Jahrhunderts. Es entstand ursprünglich auf Einladung der Mahachulalongkorn-Universität, die führende Gelehrte um Beiträge zu einem Hochschulprojekt bat. Die erste Ausgabe erschien 1971; seither wurde das Werk vom Autor mehrfach erweitert und überarbeitet.
Und Plus dazu:Nachdem er die erforderlichen Lehrqualifikationen erworben hatte, wurde Payutto zum stellvertretenden Dekan der Mahachulalongkornrajavidyalaya-Universität ernannt – eine Position, die er in den folgenden zehn Jahren innehatte. Er spielte eine bedeutende Rolle bei der Modernisierung der Ausbildung innerhalb der Sangha, indem er buddhistisches Wissen mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Fragen verknüpfte. Im Jahr 1973 übernahm Payutto das Amt des stellvertretenden Abtes von Wat Phra Piren, trat jedoch drei Jahre später zurück, um sich ganz seiner akademischen Arbeit zu widmen. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel, nahm regelmäßig an wissenschaftlichen Seminaren und Konferenzen teil und pflegte den Austausch mit zeitgenössischen Gelehrten und Intellektuellen. Er verfasste das Werk „Buddhadhamma“, das unter buddhistischen Gelehrten als Meisterwerk gilt. Payutto erhielt Ehrentitel von mehr als zehn in- und ausländischen Universitäten. Als ihm der UNESCO-Preis für Friedenserziehung verliehen wurde, spendete er das gesamte Preisgeld an das thailändische Bildungsministerium, um die „Phra Dhampitaka Education for Peace Foundation“ zu gründen.
Es geht mir nicht um den Ehrwürdigen Payutto . Vielleicht habe ich mich da falsch ausgedrückt. Es geht um den Tivagaro Bhikkhu .Lieber @Martin , diesen Einwand kann ich sehr gut kontern. Denn die englische Übersetzung von Buddhadhamma von Phra Ajahn Payutto kann jeder finden. Das ist der goldene Standard bei den Belehrten.
Deswegen geht es nicht um die Übersetzung, sondern um Phra Ajahn Payutto selbst.
Ich wollte ein wenig über dieses gewaltige und grandiose Werk für alle hier zitieren.
Und Wikipedia:
Und Plus dazu:
Payutto, P. A. (2021). Buddhadhamma: The Laws of Nature and Their Benefits to Life (PDF) (4th ed.).
- 1994 UNESCO Prize for Peace Education
- 1995 Appointed to a post of Tipitaka Acharaya, as a scholar well versed in the Pali Canon, by Nava Nalanda Institute[7]
- 2005 Awarded the Most Eminent Scholar as a guru of Theravada Buddhism by The World Buddhist University[7]
Also, Bitte...![]()
Ich finde, den öffentlichen Versuch, das Werk und den Autor zu diskreditieren, milde gesagt, nicht im Sinne von Toleranz und Mettā. Bei mir gibt es auch das Buch „Bedingte Entstehung“, die Übersetzung der BGM München. Echte Rarität.Es geht mir nicht um den Ehrwürdigen Payutto .
Das sind immer dieselben Gedanken. Jeder kann alles selbst vergleichen.Sein Werk 'Buddha Dhamma', ist unter buddhistischen Gelehrten als Meisterwerk anerkannt. Er erhielt Ehrentitel von mehr als zehn Universitäten im In- und Ausland. Prayudh vertritt eine strenge Interpretation des Pali Kanons, ganz im Sinne der Theravada -Tradition. Er ging bei vielen Gelegenheiten an die Öffentlichkeit, um den Pali-Kanon zu verteidigen, wenn seine Integrität in Frage gestellt wurde. So veröffentlichte Prayudh Mitte der 90er Jahre ein Buch mit dem Titel 'The Case of Dhammakaya', in dem er die Kontroverse um die Konzepte Dhammakaya und Nirvana , wie sie von der Dhammakaya-Bewegung interpretiert werden, diskutierte.
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