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traditionsübergreifend
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Ich finde, den öffentlichen Versuch, das Werk und den Autor zu diskreditieren, milde gesagt, nicht im Sinne von Toleranz und Mettā. Bei mir gibt es auch das Buch „Bedingte Entstehung“, die Übersetzung der BGM München. Echte Rarität.(y)
Gerade Du pochst ja immer auf die Meinungsfreiheit und die steht mir ja auch zu, oder nicht?
Ich komme ja aus der thailändischen Waldtradition und ich war halt neugierig auf den Autor dieser Übersetzungen.
Ich finde halt, dass Du manchmal ein ziemlich einseitiges Bild der thailändischen Waldtradition präsentierst.
Hast du dir schon mal angeschaut was ein Luang Ta Maha Bua, Ajahn Tong und Buddhadasa Bhikkhu lehren beziehungsweise gelehrt haben?
Sie haben sozusagen alle die selbe Robe getragen, aber die Lehre unterschiedlich interpretiert und gelehrt.
Es gibt weder die eine thailändische Waldtradition noch den einen richtigen Buddhismus .
Es gibt unterschiedliche Traditionen und Auslegungen, die alle ihre Berechtigung haben .

Lg Martin
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Es geht nicht um mich oder dich, bitte. Es geht um das korrekte Verstehen.

Alles Gute!

Buddhadāsa Bhikkhu war Atheist. Er schrieb/sinngemäß: „In den Sarg, dann einmal.“ Habe alles gelesen und verlinkt, jeder kann das finden.

Klar, hast recht:

Den Buddhismus gibt es gar nicht! Man muss immer konkret sein, über welche Zeit und über welche geografische Region man sprechen will. Wenig hilfreich ist auch diese plumpe West-Ost-Differenzierung. Asien ist ein riesiger Raum. Was heutzutage in Asien in buddhistischen Gruppierungen passiert, ist dynamisch und wahnsinnig spannend. Das nehmen wir im Westen oft gar nicht wahr, weil wir nur mit uns selbst beschäftigt sind.
 
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Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Zu Tivagaro Bhikkhu sollte ich hier extra posten.Er wurde von BGM München eingeladen.Selbst der Vorstand (Vīrya). schätzt ihn sehr. Er hatte mir auf alle meine Fragen immer geantwortet. Und sein Buch über die Katze habe ich auch hier schon oft präsentiert.

Das ist echt ein Mensch mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. Tief verwurzelt in dieser Tradition.

Dazu wollte ich noch bemerken, dass ich früher auch die englische Übersetzung gelesen habe, und wenn jemand keine Ahnung von den ganzen Fachbegriffen hat, dann hilft keine KI und keine Maschine.

Auch die anderen Übersetzungen von Tivagaro Bhikkhu sind echt toll, raffiniert.

Plus sein Kanal auf YouTube.

Ich zitiere noch die Bibel, und damit ist der Schluss.

»Verurteilt niemand, damit auch ihr nicht verurteilt werdet. 2 Denn so, wie ihr über andere urteilt, werdet ihr selbst beurteilt werden, und mit dem Maß, das ihr bei anderen anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden.
Liest du dir mal den autobiografischen Teil durch?
@Martin .

Er macht keinen Hehl❗ daraus. Das ist der Beweis menschlicher Stärke und kein Anlass, ihn öffentlich bloßzustellen. Es ist egal, was wir alle unter dem Buddhismus verstehen, es gibt in uns allen etwas, das wir als Moral oder Ethik etikettieren.

Ich habe ausgerechnet von dir das nicht erwartet. Wie man so sagt: Lebe das ganze Leben, lehre dazu, stirbst du sowieso als der Trottel. Das gilt für mich.🤷‍♂️
 
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Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Öffentlich den Autor schlecht/schwarz/zu-machen, finde ich echt ... keine Worte.

Dein Gewissen, lieber Martin. Mehr kann ich nicht sagen. Punkt.🙏🙏🙏
Jetzt beruhige dich mal. Erstens habe ich gewisse Dinge einfach mal hinterfragt und zweitens kannst du nicht einfach voraussetzen, dass man deine Quellen nicht hinterfragt.
Ich wollte übrigens (anhand der öffentlich zugänglichen Quellen) noch auf was ganz anderes hinweisen und habe es dann einfach gelöscht und gelassen, weil ich den Forumsfrieden durch die Diskussion hier nicht weiter stören wollte. Für mich ist das Thema (mit deinem Bhikkhu erledigt) und mein Gewissen steht hier nicht zur Diskussion (Unterlass das einfach.)

🙏
 
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Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
(mit deinem Bhikkhu erledigt)
Ich habe selbst über das Leben von, wie du sagst, deinem Bhikkhu, geschrieben.Er hatte doch den Krebs und hat kaum überlebt.Ich habe geweint, als ich diese ganzen Geschichten gelesen hatte.

Gott sei Dank, dass es noch diese Leute gibt, die Dhamma verbreiten. Meine tiefste Dankbarkeit, einfach.

Ich wollte übrigens (anhand der öffentlich zugänglichen Quellen) noch auf etwas ganz anderes hinweisen, habe es dann aber einfach gelöscht und gelassen.
Mit meiner Besessenheit nach dem Studieren – und darum geht es hier – wollte ich wirklich erfahren, worum es konkret geht.

Noch eine Bemerkung: In der englischen Variante wird der Begriff „Chanda“ mit etwas wie „heilsames Begehren“ übersetzt, in der thailändischen als „Hingabe“. Was dazu die KI sagt, wollte ich mir ersparen.

Das Problem mit der korrekten Übersetzung ist nicht neu.

Das Wort „Dukkha “ bedeutet nicht einfach „Leiden“. Wenn dann jemand sagt oder schreibt, dass das ganze Leben nichts als endloses Leiden sei, klingt das echt depressiv. Aber der Buddhismus stellt den Weg zum Glück dar, und auch das rein sinnliche Glück gehört dazu, so lese ich es.

Über Dukkha werde ich später schreiben, wenn ich Bock und Zeit habe.

Und am Rande bemerkt: Dasselbe Problem gibt es mit der sogenannten Leerheit.

Ich bin immer dankbar für jede sachkundige Übersetzung, aber darüber nachzudenken, was stimmt oder nicht, das wäre meine eigene Entscheidung – im Sinne des Kalama-Sutta.

Ich empfehle eher die Werke der Muttodaya Sangha (Mettiko Bhikkhu).
Mein Liebling. Aber dann betrachtet er Ñāṇavīra als den besten Dharma -Lehrer. Und ich sehe es alles als eine rein existenzielle Vorgehensweise. Schön, dass wir uns hier einig sind. Kay Zumwinkel (via Mettiko Bhikkhu) schreibt kaum über das Leben nach dem Tod und die anderen Bereiche, aber zitiert Heidegger, Camus und Kafka....ha- ha..
 
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Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Tja, die Zeit ist um. Deswegen der neue Beitrag.

Aber lieber @Martin , über welchen Background schreibst du? Der Autor macht kein Geheimnis aus seiner echt kriminellen Vergangenheit. Im Pali -Kanon kennen wir sogar den Serien-Killer, der dann ein Heiliger wurde. Ha-ha.. Du kannst natürlich nicht antworten. Wenn ich übergriffig war, dann entschuldige ich mich aufrichtig. Dieser Bhikkhu ist für mich wie eine verwandte Seele geworden.

Schönen Sonntag noch dir. LG.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Zu diesem gewaltigen Werk: Der Autor, also Tivagaro Bhikkhu, sagt wirklich, dass er weder Thai noch Englisch so gut beherrscht.

Zuerst einmal ist er sehr bescheiden und innerlich demütig.Er beschreibt im Buch über die Katze sehr ausführlich, dass er tagelang ohne Unterlass allein versucht hat, das Buch zu übersetzen und auch die Haupt-Aufgabe: - korrekt zu verstehen. Und das war eine echte Mammutaufgabe.

Als er nach Deutschland zurückgekommen war, hatte ihn dieses Werk nicht mehr losgelassen.

Zuerst ist die englische Ausgabe erschienen. Es gab sie auch als digitales PDF, also habe ich alles.

Dann wollte er das Original. Er hatte mir so erklärt, dass das Original direkter und offener ist.

Ich habe ihn dann gefragt, welche Unterschiede es eigentlich zwischen Thai und Englisch gibt, was das Buch betrifft.

Und er hatte mir sehr feine Nuancen der beiden Sprachen aufgezählt, auch mit konkreten Beispielen.

Er schrieb mir auch, dass nur sehr wenige das Buch lesen oder sogar studieren würden, da es eher langweilig klingt und sehr viel Geduld erfordert.

Ich würde es niemals bereuen, denn ich mag das Lesen am PC nicht. Ein Buch in den Händen zu halten, das ist etwas Besonderes, was heute fast abhandengekommen ist.

Sei dieser Übersetzer gesegnet, denn die andere, sehr seltene Übersetzung kann man auf seiner Homepage finden. Ich wünsche ihm viel Erfolg und Gesundheit.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Ich entschuldige mich ausdrücklich bei der Moderation des Forums, dass ich zu viel poste, aber es ist mir wirklich sehr wichtig, der Sache auf den Grund zu gehen.Ich meine die Qualität der deutschen Übersetzung aus dem Thailändischen von Tivagaro Bhikkhu.

Ich habe auf dem Handy das Notebook Gemini benutzt.Die KI kann kaum verstehen, was ich wollte, aber es ist mir irgendwie gelungen, meine Absicht korrekt zu formulieren: Wie kann man diese Übersetzung einschätzen oder bewerten? meine Absicht korrekt zu formulieren: Wie kann man diese Übersetzung einschätzen oder bewerten? Jetzt melde ich mich vom PC aus.Dann kopiere ich einige Abschnitte von dieser bescheuerten Maschine, die mit dieser Aufgabe bestimmt kein Problem hatte.

Bevor ich alles rauskopiere, wollte ich noch einmal hervorheben, wie umfassend und wichtig eine vollkommene deutsche Übersetzung dieses Werkes für alle Buddhisten ist.

Und auf Amazon, so schätze ich, sollte Tivagaro Bhikkhu selbst die Kohle ausgeben, um diese 7! Bände einfach über eine Druckerei veröffentlichen zu lassen. Amazon ist doch kein Verlag. Bei einem normalen Verlag bekommt der Autor sofort ein Honorar. Das weiß jeder.

Auch dieser Abschnitt aus Kapitel 10.1 über Nibbāna bestätigt das bisherige Urteil: Die Übersetzung von Tivagaro Bhikkhu ist hochanständig, sprachlich flüssig und philologisch äußerst präzise [cite: 15, 29].

Detaillierte Auswertung des Abschnitts 10.1
1. Philologische Genauigkeit & Transparenz
  • Fachbegriffe im Pāli: Der Übersetzer gibt die Schlüsselbegriffe konsequent in Klammern an (sandiṭṭhikaṃ, akālikaṃ, diṭṭhadhamma, chanda, hirī, sati, sammādiṭṭhi, bhikkhuṇī) [cite: 29].
  • Exaktheit der Sutta-Zitate: Die beiden angeführten Buddhaworte wurden mit hoher Treue übersetzt:
    1. Das Zeitspannen-Mahnwort (7 Jahre bis 7 Tage): Entspricht der klassischen Passage aus dem Satipaṭṭhāna Sutta (MN 10) sowie dem Bodhirājakumāra Sutta (MN 85).
    2. Das Wagen-Gleichnis: Entspricht der berühmten Metapher aus dem Accharā Sutta (SN 1.46), wo der Weg zur Befreiung als geräuschloser Wagen mit der Rechten Ansicht (Sammādiṭṭhi) als Lenker beschrieben wird.
2. Terminologische Präzision & Wörterbuch-Abgleich
  • Sandiṭṭhikaṃ: Präzise wiedergegeben mit „selbst klar erkennbar, in diesem Leben erfahrbar“ [cite: 29]. Dies fängt die Pāli-Bedeutung (wörtlich „dem Blick sichtbar“, „unmittelbar wahrnehmbar“) exakt ein [cite: 29].
  • Akālikaṃ: Treffend übersetzt mit „nicht zeitgebunden, unabhängig von der Zeit“ [cite: 29].
  • Diṭṭhadhamma: Korrekt mit „im Hier und Jetzt, also in diesem Leben“ übersetzt.
  • Hirī & Sati: Hirī als „Gewissenhaftigkeit/moralische Scheu“ [cite: 29] und Sati als „Achtsamkeit “ [cite: 2] entsprechen exakt dem Terminologiestandard der Pali Text Society (PTS).
3. Konsistenz im Lehrsystem (Buddhadhamma)
  • Der Text arbeitet zwei wesentliche Grundpfeiler der Theravāda-Orthodoxie heraus:
    • Diesseitige Erfahrbarkeit: Nibbāna ist kein postmortales Paradies, sondern ein geistiger Zustand des Erlachens von Gier, Hass und Verblendung im gegenwärtigen Leben [cite: 10, 22].
    • Universeller Zugang (Egalitarismus): Die Lehre betont, dass Erleuchtung unabhängig von Stand, Geschlecht (Ordination von Bhikkhuṇīs) oder Lebensform (Laie/Ordiniert) für jeden erreichbar ist, der den Weg praktiziert.
4. Vergleich mit Referenzübersetzungen
  • Bhikkhu Bodhi (SN 1.46): „'Straight' is the name that road is called... Driven by Right View, the chariot travels on.“
  • Nyanatiloka / Tivagaro Bhikkhu: Die deutsche Übertragung gibt die poetische Bildsprache des Pāli-Kanon-Gleichnisses („der geräuschlose Wagen“, „Räder des Dhamma“) bildhaft und zugleich begrifflich treu wieder.

Fazit zur Qualität
Tivagaro Bhikkhus Übersetzung zeichnet sich dadurch aus, dass sie die akademische Strenge von Phra Ajahn Payuttos Original wahrt, ohne ins hölzerne oder unverständliche Deutsch abzugleiten [cite: 15, 29]. Sie ist sowohl für das wissenschaftliche Studium als auch für die meditative Praxis vollkommen zuverlässig [cite: 15].

🧘‍♂️ Möchtest du noch ein weiteres Kapitel prüfen oder die Erkenntnisse zur praktischen Vertiefung nutzen?

Und zuerst war:

ielen Dank für das Einfügen dieses Textabschnitts! Auf Basis dieser konkreten Textpassage lässt sich eine fundierte und sachliche Einschätzung der Übersetzung von Tivagaro Bhikkhu vornehmen [cite: 15, 29].
Gesamturteil: Außergewöhnlich hoch und akademisch präzise
Der vorgelegte Abschnitt ist höchst zuverlässig, fachlich korrekt und wissenschaftlich sauber gearbeitet [cite: 15, 29]. Es handelt sich um eine sehr exakte, lehrgetreue Übertragung des thailändischen Standardwerks Buddhadhamma von Phra Ajahn Payutto [cite: 15].

Detaillierte Auswertung anhand der 4 Prüfungskriterien
1. Philologische Genauigkeit & Transparenz
  • Terminologische Nachvollziehbarkeit: Der Übersetzer führt konsequent die Pāli-Originalbegriffe in Klammern mit (sabhāva-dhamma, attā, paññatti, rūpa-dhamma, nāma-dhamma, cetanā, ārammaṇa). Das ermöglicht Lesern jederzeit den Abgleich mit dem Pāli-Kanon [cite: 29].
  • Gleichnis-Treue: Das klassische Gleichnis vom Wagen zur Erklärung von Anatta und konventioneller Benennung (paññatti) entspricht exakt dem historischen Lehrtext im Vajirā Sutta (SN 5.10) und dem Milindapañha .
2. Terminologische Präzision & Abgleich mit Fachwörterbüchern
  • Fünf Aggregate (Pañcakkhandha): Die Übersetzung der fünf Gruppen ist begrifflich exakt getroffen [cite: 4, 29]:
    • Rūpa = Körperlichkeit
    • Vedanā = Gefühl (differenziert als Erleben über Sinneseindrücke / phassa)
    • Saññā = Wahrnehmung (präzise definiert als das Erkennen von Merkmalen / ārammaṇa)
    • Saṅkhāra = Geistige Gestaltungen
    • Viññāṇa = Bewusstsein (Sinnesbewusstsein)
  • Außergewöhnliche Detailgenauigkeit bei Saṅkhāra: Der Übersetzer beschränkt Saṅkhāra nicht bloß auf ein vages Wort wie „Gedanken“, sondern nennt korrekterweise den Willen (cetanā) als Hauptfaktor und listet die spezifischen Geistesfaktoren (Cetasikas) exakt auf – darunter moralische Scheu (ottappa), Scham (hirī), Geiz (macchariya) oder Dünkel (māna). Das spiegelt die orthodoxe Abhidhamma-Systematik fehlerfrei wider [cite: 29].
3. Konsistenz im Lehrsystem (Buddhadhamma)
  • Der Text vermeidet fehlerhafte Vereinfachungen. Er stellt klar, dass Dinge nicht „gar nicht existieren“, sondern als ein zusammengesetztes Gefüge bedingter Phänomene existieren und kein isoliertes, permanentes Selbst (Atta) besitzen [cite: 4]. Dies ist die Kernlehre des Theravāda.
4. Vergleich mit der internationalen Übersetzungstradition
  • Durch das Hinzufügen der englischen Standardbegriffe in Klammern (z. B. Corporeality, Volitional Activities, Perception) stellt der Übersetzer den Anschluss an die etablierte internationale Pāli-Forschung (wie von der Pali Text Society, Nyanatiloka Mahathera oder Bhikkhu Bodhi) her [cite: 29].

Fazit
Die Übersetzung weist keine verfälschenden Tendenzen oder freien Spekulationen auf. Sie ist eine methodisch vorbildliche, wissenschaftlich fundierte und fachlich einwandfreie Arbeit [cite: 15, 29].
🧘‍♂️ Möchtest du nach demselben Schema auch eine Textpassage zur praktischen Anwendung in der Vipassanā-Meditation überprüfen?



Lass uns ein weiteres Kapitel analysieren

Thoughts
Sorry, liebe Leute, ich sollte es tun.Und ich wollte dem anderen, der das Ganze kritisiert hat, eine sehr einfache Frage stellen: Hat er dieses ganze Werk selbst durchgelesen und durchgearbeitet? Von Anfang bis zum Ende?

Ich nicht. Auch nach vielen Monaten kann ich es niemals schaffen.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Hallo Igor

Ich habe hier aufmerksam mitgelesen und auch (nicht nur in diesem Thread) deine kleinen, moralinsauren Hiebe gegen Andersdenkende wahrnommen. Da müssen selbst Bibelzitate für herhalten und damit uns allen das auffällt, sogar in grüner Schrift.
Matthäus 7:2
Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.
Martin hatte gegenüber einen von dir empfohlenen buddhistischen Autor Bedenken geäußert, mehr nicht. Und was war deine Antwort?
Ich finde, den öffentlichen Versuch, das Werk und den Autor zu diskreditieren, milde gesagt, nicht im Sinne von Toleranz und Mettā.

Kannst du endlich mal aufhören, deine Meinung für alle als Non-Plus-Ultra darzustellen und abweichende Meinungen als Diskreditieren anzusehen und zu bezeichnen? Und uns dann mit KI und aus Büchern zusammengesuchte gefühlt 10.000 Gegenbeweisungen zu überfluten? Und wenn auch das dir nicht reicht, muss auch noch ein Großdruck deiner Textellen deine Meinung hervorheben. Oder du wirst pampig, dass wir deine unzähligen Links nicht gelesen haben, bevor wir antworten.

Der Pali- und Sanskrit Kanon ist groß und wertvoll genug, dass alle buddhistischen Richtungen darin ihre Grundlagen finden. Auch die Mehrheit der Säkularen, jede buddhistische Richtung wählt unterschiedliche Schwerpunkte. Da ist es Unsinn, anderen beweisen zu wollen, dass man Recht habe.

Von den Säkularen, mit denen ich es in den letzten zehn bis zwanzig Jahren zu tun hatte, lehnt keiner die Wiedergeburt ab. Sie lassen es offen, was nach dem Tod passiert. Das ist ein großer Unterschied. Und darin fußt auch die Toleranz gegenüber Andersdenkenden, denn wir alle wissen es nicht so genau. Was nach dem Tod passiert, ist eine reine Glaubenssache, sowohl für diejenigen, die glauben, es würde nichts mehr passieren, wie auch für diejenigen, die glauben, es gäbe eine Wiedergeburt.

Aber das ist hier eigentlich nicht das Thema. Ich will nur sagen, dass die Säkularen, mit denen ich es bisher zu tun hatte, alle akzeptieren konnten, dass eher traditionell ausgerichtete Buddhisten es anders sehen.

Natürlich gibt es in jeder buddhistischen Richtung einige Fanatiker, so auch unter den Säkularen. Aber es geht doch nie darum, wer recht hat, welche Meinung die richtige sei, sondern immer nur darum, was für einen persönlich generell und besonders zum jetzigen Zeitpunkt heilsam ist, uns dem Erwachen näher bringt.

Also versuch auch Du mal ohne Abwertung der anderen zu akzeptieren, dass sie die Dinge anders sehen und dass Ihre Meinung gleichwertig zu Deiner eigenen oder zu den von dir verehrten Personen aus deinen Buchzitaten ist.

Alles Gute,
Aileen
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Hi, Aileen.

Der Versuch mit KI war nicht übel, denn ich vertraue dem Autor absolut.Da steckt sehr viel von meiner persönlichen Teilnahme und meinem Schmerz drin. Ich bin kein Heiliger und jeder kann eine andere Meinung haben.Wie du auch.Ich reagiere doch normal, und es gibt kein Problem damit.

Was mich nach dem Tod erwartet,. ist mir echt egal. Ich hatte im Rettungsdienst gearbeitet und gesehen, wie die Leute sterben, ebenso die frischen Leichen.Das prägt das Leben für immer.

Alles Gute dir, herzlich. Schön, dass du hier mitliest.

Die Sache ist echt einfach. Den Lebenslauf des Übersetzers kann jeder sogar auf Amazon nachlesen, ohne das Buch zu kaufen. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Übersetzung nicht wertvoll und einzigartig ist.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Martin hatte gegenüber einen von dir empfohlenen buddhistischen Autor Bedenken geäußert, mehr nicht.
Lieber @Aileen ,

Na ja, wenn der andere nicht selbst, also eigentlich, über das Werk und seine Qualität spricht, sondern über die rein biografischen Details( also "Hintergrund") und darüber, welche Sprachkenntnisse jemand hat, also ob er überhaupt fähig ist oder nicht, dann ist das keine konkrete Kritik, sondern öffentlicher Rufmord.

Zum Vergleich, auch wenn es plump klingt: Aṅgulimāla war ein echter Serienkiller. Warum sollte man ihn dann nicht für alle Ewigkeit darauf reduzieren?

Der Buddha war nach einigen Quellen des üppigen Lebens wirklich überdrüssig. Er hatte nicht nur einen Sohn.

Die Kritik kann auch anders ausgestaltet sein. Ist das Werk selbst schlecht, weil jemand es durchstudiert hat, und zwar auch die englische und die thailändische Version? Dann kann man es bewerten. Oder geht es darum, festzustellen, wie der Übersetzer selbst über sich spricht? Klarer geht es nicht.

Und ich bin nicht säkular. Ich war und bleibe für immer Theravāda. Ich verschwende nur nicht meine Zeit mit diesen ganzen Gedanken. Der Buddha im Pāli-Kanon, die Meister des Waldkloster-Tradition( egal, wie man sie definiert) und dazu mein lieber Anālayo empfehlen Meditationen über den Tod als die effektivste Methode. Das wollte ich nur ergänzen. LG.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Na ja, wenn der andere nicht selbst, also eigentlich, über das Werk und seine Qualität spricht, sondern über die rein biografischen Details( also "Hintergrund") und darüber, welche Sprachkenntnisse jemand hat, also ob er überhaupt fähig ist oder nicht, dann ist das keine konkrete Kritik, sondern öffentlicher Rufmord.
Halte mal dem Ball flach!
Auch hier bestätigst du wieder meine Kritik. Eine andere Meinung wird sofort als öffentlicher Rufmord bezeichnet ...

Was ist nur los mit dir?
Ist es so schwer für dich, entgegengesetzte, freundlich vorgetragene Meinungen auszuhalten?

Ich möchte von dir einfach nur, dass du mit deinen übertriebenen Beurteilungen (s.o."öffentlicher Rufmord") und abwertenden Spitzen gegenüber Andersdenkenden aufhörst.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
@Aileen

Ich bitte dich sehr, lass den Faden in Ruhe mit OT. Wenn dir etwas nicht gefällt, jeder kann melden.

Danke und alles Gute.


Der Autor dieses Buches bekommt bestimmt keine eigene Kohle wegen solcher Anti-Werbung, aber das Werk ist schier genial.

Deutschsprachigen Leserinnen und Lesern liegt mit dieser Ausgabe erstmals das vollständige Werk Buddhadhamma vor, übersetzt unmittelbar aus dem thailändischen Original.


Seine, im Vergleich zu anderen postkanonischen Standardwerken, verhältnismäßig junge Entstehungszeit erhöht die sprachliche Zugänglichkeit und Direktheit und macht die buddhistische Lehre auch heutigen Generationen leichter zugänglich. Wer ein fundiertes und sachgerechtes Studium der buddhistischen Lehre betreiben möchte, findet hier eine der umfassendsten Quellen dieser Zeit.
Im Text steckt das Wort"Studium" , aber keine persönlichen Auseinandersetzungen. Dann lass es einfach.


Die „Ballade der Befreiung von den Khandhas“ von Phra Ajaan Mun Bhuridatta Mahathera (1870–1949) und „Die Sammlungspraxis nach Phra Ajahn Sao“ von Phra Ajahn Phut Thaniyo (1921–1999) gehören auch zu diesem Autor, der zu viel kritisiert wurde. Solche Leute sind nicht nur selten, sie sind kreativ und schöpferisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Was @Aileen in ihren letzten Beiträgen geschrieben hat, ist keineswegs OT, denn sie bezieht sich ja auf deine Beiträge hier im Forum, @Igor07 . Wenn Aileens Beiträge OT sind, dann sind auch deine Beiträge, auf die sie sich bezieht, ebenso OT.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Wir sind hier ja nicht im Theravada -Forum, obwohl man inzwischen diesen Eindruck gewinnen kann, sondern im traditionsübergreifenden Forum Mitgefühl und Weisheit. Deshalb mal ein anderes Thema.

Hat jede der Wurzelleidenschaft (Begierde, Hass, Stolz, leidenschaftsverbundener Zweifel und leidenschaftsverbundene Ansichten) eine spezifische Unwissenheit als Ursache? Liegt also der Begierde eine andere Unwissenheit zugrunde als zum Beispiel dem Stolz?
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Kommen wir zum Thema Studium zurück. @Martin hatte mir empfohlen, Mettiko Bhikkhu zu lesen. Und der ist entschieden gegen das Drei-Leben-Modell im Theravāda. Als ich zu viel darüber recherchiert habe, habe ich herausgefunden, dass Buddhaghosa enorm überfordert war, denn es gab das alternative Modell, bei dem alle Glieder der Kette in einem einzigen Augenblick parallel verlaufen. Kann sein, dass dann die ganze Wiedergeburt am Ende auf der Strecke bleibt. Und es gibt einige Suttas, in denen der Buddha im Pali-Kanon diese Sichtweise bestätigen kann. Was kann @Martin dazu sagen, wenn er es durchgearbeitet hat? Danke.


So lese ich ( die Übersetzung von Tivagaro Bhikkhu):


Die Interpretation der abhängigen Entstehung im Kontext mehrerer Leben
entstammt dem Visuddhimagga , verfasst vom Ehrwürdigen Buddhaghosa im 5.
Jahrhundert nach Christus. Das Sammohavinodan¯ı, das vom selben Autor verfasst
wurde, bietet jedoch eine alternative Interpretation an. [212]
Das war echt spannend, deswegen lohnt es sich bestimmt, weiter zu bohren.

Der Unterschied zwischen
diesen beiden Texten besteht unter anderem darin, dass Buddhaghosa die
Freiheit besaß, eine Vielzahl von Quellen zu verwenden, um den Visuddhimagga
zu verfassen; beim Sammohavinodan¯ı handelt es sich hingegen um einen Kommentar
ausschließlich zum Vibhan˙ ga des Abhidhamma
Kann sein, dass der ganze Buddhismus jetzt anders hätte aussehen können, mit anderen Prioritäten.


Der Buddhaghosa schrebt dazu:

„Es ist
von Natur aus schwierig, die abhängige Entstehung zu erklären (...)Während ich nun die
Struktur der Bedingungen beschreiben möchte, finde ich keinen Halt und scheine in einem
Meer zu versinken.
Die Lehre über das abhängige Entstehen ist jedoch von vielen Darstellungsweisen
geziert und die Lehrweise der alten Lehrer ist ungebrochen überliefert. Sich
auf diese beiden Stützen stützend, beginne ich nun, ihre Bedeutung zu erhellen.“157 (altern
Echtes Armutszeugnis!

Und wo liegt der Hund begraben?


zur
Zeit des Ehrwürdigen Buddhaghosa die Darstellungsform im Zusammenhang
mit mehreren Lebenszyklen zur vorherrschenden Orthodoxie geworden war.
Das erklärt viel.


Und das war die Übersetzung aus dem Englischen. Der Buddha selbst liefert sehr interessante Reden, sodass man bestimmt ohne das ganze Konzept der Wiedergeburt auskommen könnte. In der neuen Übersetzung aus dem Thai lese ich:

Nun denn, Udāyī, die Vergangenheit lassen wir beiseite, die Zukunft lassen wir beiseite. Ich werde dir den Dhamma darlegen: ‚Wenn dieses ist, ist jenes; weil dieses entsteht, entsteht jenes. Wenn dieses nicht ist, ist jenes nicht; weil dieses erlischt, erlischt jenes.’“63
Spannend, ich verlinke die Seite:

4.1.6 Bedeutung im Alltagsleben

P.S.
@Aileen .

Das heißt, konstruktiv reden und kritisieren auch. Wer dazu etwas sagen kann, bitte schön, aber nicht den Übersetzer selbst herunterputzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Was ist nur los mit dir?
Ist es so schwer für dich, entgegengesetzte, freundlich vorgetragene Meinungen auszuhalten?
Wer nicht andere Sichtweisen aushalten kann, macht eine offene Diskussion sinnlos. Und auch noch spassfrei.
Auch wenn man für seine Idee brennt, sollte man finde ich aufpassen andere Ansichten nicht wegzubeissen, sie könnten auch eine Bereicherung darstellen.
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Wer nicht andere Sichtweisen aushalten kann, macht eine offene Diskussion sinnlos. Und auch noch spassfrei.
Diskussion sollte immer konstruktiv sein. Wenn es vage Hinweise auf den Autor der Übersetzung gibt, aber nicht auf die Qualität des inhaltlichen Stoffes selbst, finde ich das wirklich ungerecht.

Zuerst wurden zwei dicke Bände aus dem Englischen übersetzt.Darüber kann auch jeder diskutieren, kein Problem.

Wer über die Personalien reden wollte, das ist nicht weiter als OT.Es geht hier um feine Nuancen des Buddhismus, nicht auf dem Level der Ratgeber, sondern für ernste Praktizierende, die sich echt bemühen, zu verstehen.

Auf meine Fragen habe ich keine Antwort bekommen. Warum ist das so? Darüber kann ich nur raten.

Aber immer Likes für die User, die mich kritisieren. Das merkt jeder.

P.S
"Erledigt sein mit deinem Bhikkhu" klingt nicht besonders freundlich, oder?

PLUS dazu:

Das Gesprächsthema des ersten Termins wird sein: Kapitel 1: Fünf Aggregate – Die fünf Bausteine des Lebens (Ab Seite 21)


Ab dem 22.03.2026 wollen wir mit einer Reihe von gemeinsamen Besprechungen beginnen.


In dieser Serie wollen wir damit beginnen, gemeinsam das umfangreiche Buch des Ehrw. Bhikkhu P. A. Payutto (Somdet Phra Buddhaghosacariya) „Buddhadhamma – Naturgesetze und ihr Nutzen für das Leben“ bedachtsam zu lesen und zu besprechen.
Zoom-Veranstaltung, Gemeinsame Lesung und Besprechung von Kapitel 1 des Buches „Buddhadhamma – Naturgesetze und ihr Nutzen für das Leben“ von Bhikkhu P. A. Payutto März 22 @ 9:00 - 11:00

Von Viriya, dem Vorsitzenden von BGM München, gibt es auch eine einmalige Übersetzung über die bedingte Entstehung, die nicht mehr im Internet zu finden ist. Ich habe das gedruckte Buch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Wer über die Personalien reden wollte, das ist nicht weiter als OT.Es geht hier um feine Nuancen des Buddhismus, nicht auf dem Level der Ratgeber, sondern für ernste Praktizierende, die sich echt bemühen, zu verstehen.
Ich gehe davon aus, dass alle User hier ernsthaft Praktizierende sind, die sich bemühen und verstehen wollen. Ich habe hier sehr viel gelernt, mehr als ich jemals aus Büchern lernen konnte. Aufgrund der Vielfalt dieses Forums.
Auf meine Fragen habe ich keine Antwort bekommen. Warum ist das so? Darüber kann ich nur raten.
Keine Antworten sind wohl ernüchternd. Aber warum ist das so? Puh! Es gibt wahrscheinlich manchmal zu viele Fragen und Antworten.
Alles Gute Dir! ;)
 
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
ch habe hier sehr viel gelernt, mehr als ich jemals aus Büchern lernen konnte.
Aber auf diesem Faden geht es um das Studieren, also sind die Bücher gemeint.

Und anstatt über den Stoff selbst zu diskutieren, wird darüber gesprochen, wer dieser "mein" Bhikkhu ist.

Dass dieser Bhikkhu, von dem meiner Meinung nach, besten Verlag/Dana -Books/ eingeladen wurde, um etwas wirklich sehr Schwieriges zu erklären, kann man getrost ignorieren. Aber nicht in einem öffentlichen Forum, wo sehr wahrscheinlich, auch der Autor alles still mitliest. Nicht gut.


Die bedingte Entstehung stellt die Essenz, den Kern der ganzen Lehre dar. Der Buddha sagt doch zu Ananda: „Das ist kaum zu verstehen.“Das ganze Zitat wollte ich mir hier ersparen.Egal, ob die Buddhas erschienen sind oder nicht, dieses Gesetz bleibt bestehen.

Anstatt darüber zu diskutieren, wird darüber gestritten, wer was gesagt hat und wer recht hat. Und der Autor der Übersetzung, der wirklich immense Leistungen erbracht hatte, wurde öffentlich diskreditiert. Und das alles passiert ausgerechnet auf einem buddhistischen Forum, wo eigentlich wenigstens interessiert werden sollte, wie man dieses Gesetz real in diesem Leben, im Alltag, sehen und richtig steuern kann. Das wollte ich unbedingt sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Also, ich habe noch mal den ganzen Faden durchgelesen, um den Punkt zu finden, wann und warum hier die normale Diskussion in einen Streit eskaliert ist.

Und das waren diese Zeilen:

Ich wollte übrigens (anhand der öffentlich zugänglichen Quellen) noch auf was ganz anderes hinweisen und habe es dann einfach gelöscht und gelassen, weil ich den Forumsfrieden durch die Diskussion hier nicht weiter stören wollte. Für mich ist das Thema (mit deinem Bhikkhu erledigt) und mein Gewissen steht hier nicht zur Diskussion (Unterlass das einfach.)
Lieber @Martin, ich bitte dich sehr darum, konkret zu erklären, was damit gemeint ist. Und wenn etwas nicht stimmt, dann würden alle wissen, dass ich ein Lügner bin und für die falsche Ware werbe, sozusagen. Beweise es bitte. LG.


Alles, was wir in diesem Leben machen, und zwar mit bewusster Absicht (cetanā), erschafft Karma , und ich denke, das Schreiben hier gehört bestimmt dazu. Wir tragen dafür die Verantwortung. Kein Gott an keinem Himmel.
 
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