Igor07
Mitglied
Re:
Dharma Brauchen wir, das Dharma zu studieren?
Und das passt zu diesem Faden:
Ein Vortrag von Ajahn Jayasaro(Baanaree, Bangkok, 9. November 2009)
Was mich besticht, ist, dass diese Praxis echt Freude macht.
A book based on a talk given by Ajahn Jayasaro on November 9th, 2009.
Im anderen Buch von diesem Verlag lese ich über die Methode, welche Ajahn Chah benutzte, wie er die Lehre für alle vermittelt habe. Das hat eher mit der Zen -Methode zu tun. Er hat die Schüler herausgefordert, manchmal sogar erniedrigt. Und was diese Vorträge betrifft: keine Vorbereitung, eher immer aus dem Stegreif. Wow, so studiert man den Buddhismus. Durch das Leben im Hier und Jetzt, wie es ist. Das reicht total aus.
Nur wenn das, was ich selbst überprüfen kann, am eigenen Leib, auf den eigenen Zahn zu fühlen lerne, das ist der Buddhismus , keine Mystik , ja drin.Das Studium und die Praxis des Dhamma verändern einen. Es führt irgendwohin. Im Pali heißt es„opanayiko“ – das bedeutet, es führt weiter – oder es führt nach innen, je nachdem, wie man den Begriff übersetzt.Im Gegensatz dazu führt das Ansammeln von gewöhnlichem,weltlichem Wissen oft zu einer Zunahme an Komplexität. Vielleicht kann man Wissen aus verschiedenenQuellen zusammentragen und daraus etwas Neuesschaffen, an das zuvor noch niemand gedacht hat – doch ob dies tatsächlich weiterführt oder nach innen führt,bleibt fraglich.Die Praxis des Dhamma – das Dhamma selbst – hält einer genauen Überprüfung stand. Es ist etwas, das zur Untersuchung einlädt, das Skepsis und Fragen willkommenheißt – ja, das geradezu Freude daran findet.
Ein Vortrag von Ajahn Jayasaro(Baanaree, Bangkok, 9. November 2009)
Was mich besticht, ist, dass diese Praxis echt Freude macht.
A book based on a talk given by Ajahn Jayasaro on November 9th, 2009.
Im anderen Buch von diesem Verlag lese ich über die Methode, welche Ajahn Chah benutzte, wie er die Lehre für alle vermittelt habe. Das hat eher mit der Zen -Methode zu tun. Er hat die Schüler herausgefordert, manchmal sogar erniedrigt. Und was diese Vorträge betrifft: keine Vorbereitung, eher immer aus dem Stegreif. Wow, so studiert man den Buddhismus. Durch das Leben im Hier und Jetzt, wie es ist. Das reicht total aus.
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